ECTIVE BB 30 Compact 12V auf 12V Ladebooster 30A
Die ECTIVE Battery Booster – volle Ladung während der Fahrt. Mit den Ladeboostern der ECTIVE BB-Serie lädst du deine Versorgungsbatterie zuverlässi...
Vollständige Details anzeigenPrivatkunde / Unternehmen (Kauf mit 19 % MwSt.)
Berechtigter Abnehmer nach §12 Abs. 3 UStG (0 % MwSt.)
ECTIVE Ladebooster: Ein ECTIVE Ladebooster ist ein DC-DC-Ladegerät, das deine Versorgungsbatterie im Wohnmobil oder Caravan während der Fahrt über die Lichtmaschine zuverlässig auf 100 % lädt, auch bei modernen Fahrzeugen mit intelligenter Lichtmaschine. Die BB-Serie nutzt nur die Lichtmaschine, die SBB-Serie kombiniert Lichtmaschine und Solarenergie in einem Gerät.
Du willst deine Versorgungsbatterie unterwegs zuverlässig voll bekommen? Der ECTIVE Ladebooster übernimmt genau das. Er ersetzt das klassische Trennrelais, holt aus der Lichtmaschine die volle Ladeleistung und funktioniert zuverlässig auch in modernen Fahrzeugen nach Euro-5- und Euro-6-Norm. Wir führen die komplette BB- und SBB-Serie sowie die Multiload-Ladegeräte, für Blei, AGM, Gel und LiFePO4.
Ein ECTIVE Ladebooster ist ein DC-DC-Ladegerät. Er sitzt zwischen Starterbatterie und Versorgungsbatterie und wandelt die Spannung der Lichtmaschine so um, dass deine Versorgungsbatterie mit der optimalen Ladekennlinie geladen wird. Das Ergebnis: eine vollständig geladene Aufbaubatterie am Ende einer Etappe, statt einer Batterie, die nur zu 70 oder 80 % gefüllt ist.
Der Vorteil gegenüber einem einfachen Trennrelais liegt in der aktiven Regelung. Ein Trennrelais gibt die Spannung der Lichtmaschine 1:1 weiter. Ein Ladebooster hebt sie an, hält sie stabil und schaltet zwischen Bulk-, Absorption- und Float-Phase um. Für moderne Batterien, besonders LiFePO4, ist das nicht optional, sondern Voraussetzung für eine lange Lebensdauer.
Die Lichtmaschine deines Fahrzeugs erzeugt beim Fahren Strom. Ohne Ladebooster teilt sich dieser Strom unkontrolliert zwischen Starterbatterie und Versorgungsbatterie auf, wer mehr Spannung bekommt, lädt mehr. Der Ladebooster entkoppelt dieses Verhältnis. Er zieht sich aktiv Energie aus der Starterbatterie (oder direkt aus der Lichtmaschine) und wandelt sie in eine geregelte Ladespannung für die Aufbaubatterie um.
Konkret heißt das: Selbst wenn deine Fahrzeugelektronik die Lichtmaschinenspannung auf 12,8 V oder 13,0 V absenkt, hebt der Ladebooster die Ausgangsspannung auf 14,4 V oder 14,6 V für eine AGM-Batterie an, oder auf die passende Spannung für deine LiFePO4. Die Starterbatterie wird dabei nicht übermäßig belastet, weil der Booster nur so viel Strom zieht, wie sie gerade liefern kann.
Alle ECTIVE Ladebooster der BB- und SBB-Serien arbeiten mit einer mehrstufigen Ladekennlinie. Das Prinzip dahinter:
Diese Abfolge verhindert Überladung, Wärmeentwicklung und vorzeitigen Kapazitätsverlust. Ein einfaches Trennrelais kennt keine dieser Phasen, es gibt durch, was die Lichtmaschine liefert.
Moderne Fahrzeuge nach Euro-5- und Euro-6-Norm haben eine intelligente Lichtmaschine. Sobald die Starterbatterie zu rund 80 % geladen ist, senkt die Fahrzeugelektronik die Ladespannung ab, um Sprit zu sparen. Für die Starterbatterie reicht das, für deine Versorgungsbatterie nicht.
Hängt die Aufbaubatterie über ein Trennrelais parallel dran, bricht die Ladeleistung ein. Verbraucher wie Kühlbox, Standheizung oder Laptop ziehen dann Strom aus einer Batterie, die nicht mehr richtig nachgeladen wird. Der ECTIVE Ladebooster löst das: Er zieht sich die Energie aus der Lichtmaschine und hebt sie unabhängig von der Bordspannung auf das benötigte Ladeniveau an. Ergebnis: volle Versorgungsbatterie, egal wie die Fahrzeugelektronik regelt.
In der Praxis zeigt sich das Problem am deutlichsten bei Transportern und Kastenwagen ab Baujahr 2014: Ein Trennrelais bringt die Aufbaubatterie nach drei Stunden Fahrt kaum über 60–65 %.: Nach einer 3-stündigen Fahrt ist die Aufbaubatterie gerade mal auf 60 – 65 % geladen. Mit einem BB 30 erreicht dieselbe 100-Ah-Batterie nach gleicher Fahrzeit gut 90 % Ladezustand.
Die zentrale Entscheidung beim Kauf: reicht dir eine reine Fahrladung, oder willst du zusätzlich Solar? Danach richtet sich, ob BB oder SBB.
ECTIVE BB-Serie vs. SBB-Serie: Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick
| Merkmal | BB-Serie (Battery Booster) | SBB-Serie (Solar Battery Booster) |
|---|---|---|
Ladequelle |
Lichtmaschine (Fahrzeug) |
Lichtmaschine und Solarmodul |
Integrierter MPPT-Solarladeregler |
Nein |
Ja |
Verfügbare Leistungsstufen |
30 A, 60 A |
30 A, 60 A |
Modell für Caravan/Wohnwagen |
BB 20 C PRO (20 A) |
SBB 20 C PRO (20 A) |
LiFePO4-kompatibel |
Ja |
Ja |
Batterietypen (weitere) |
Nass, AGM, Gel |
Nass,AGM, Gel, LFP |
Spannung |
12 V auf 12 V |
12 V auf 12 V |
Ideal für |
Reine Fahrladung ohne Solar |
Kombination Fahrt und Standplatz |
Preisspanne (Stand August 2026) |
163 – 292 EUR |
257 – 353 EUR |
Bluetooth-Monitoring (Zubehör BT-1) |
Kompatibel |
Kompatibel |
Mit den Ladeboostern der ECTIVE BB-Serie lädst du deine Versorgungsbatterie zuverlässig während der Fahrt. Der BB 30 Compact ist die kompakte Variante mit 30 A Ladestrom für 12 V auf 12 V und passt in enge Einbauräume. Wer mehr Leistung braucht, greift zum BB 60 mit 60 A. Für Wohnwagen und Caravans gibt es zusätzlich den BB 20 C PRO, speziell auf den Einsatz im Zugfahrzeug abgestimmt.
Die BB-Serie ist die richtige Wahl, wenn du regelmäßig fährst und dein Fahrzeug keine oder nur eine kleine Solaranlage hat. Auf einer normalen Tagesetappe kommt so genug Energie in die Aufbaubatterie, um Kühlschrank, Wasserpumpe und Beleuchtung mehrere Tage zu versorgen.
Ein typisches Setup sieht so aus: Kastenwagen, 120-Ah-AGM-Versorgungsbatterie, BB 30 Compact. Auf einer 4-stündigen Autobahnfahrt lädt der Booster die Batterie von 50 % auf rund 100 %, genug für zwei Tage Camping ohne externe Stromversorgung. Der BB 30 Compact braucht dafür ungefähr 0,5 Ampere von der Starterbatterie mehr als ohne Booster, das ist für jede handelsübliche Lichtmaschine problemlos darstellbar.
Der SBB C PRO, Solar und Ladung über die Lichtmaschine perfekt kombiniert. Die SBB-Serie steht für Solar Battery Booster. In einem Gehäuse sitzen der DC-DC-Ladebooster und ein MPPT-Solarladeregler. Du sparst dir also ein zweites Gerät, eine zweite Verkabelung und einen zweiten Einbauplatz.
Während der Fahrt zieht der SBB Energie aus der Lichtmaschine. Steht das Fahrzeug, übernimmt das Solarmodul. Sind beide Quellen gleichzeitig aktiv, kombiniert der Ladebooster sie intelligent, die maximale Eingangsleistung wird nicht überschritten. Für Camper mit Solardach und längeren Standzeiten ist das die durchdachtere Lösung.
Der SBB 30 verarbeitet bis zu 30 A aus der Lichtmaschine und steuert ein angeschlossenes Solarmodul per MPPT-Algorithmus. MPPT steht für Maximum Power Point Tracking: Der Regler sucht kontinuierlich den optimalen Arbeitspunkt des Solarmoduls und holt so bei bewölktem Himmel deutlich mehr Energie heraus als ein einfacher PWM-Regler. Wer ein großes Solarmodul auf dem Dach hat, merkt den Unterschied besonders an trüben Tagen.
Die BB 20 C PRO und SBB 20 C PRO wurden speziell für den Caravan-Einsatz entwickelt. Der entscheidende Unterschied: Diese Modelle erkennen automatisch, ob das Zugfahrzeug ein intelligentes Ladesystem hat oder ein herkömmliches. Dafür wertet der C PRO die tatsächliche Ladecharakteristik der Starterbatterie aus und passt die Leistungsaufnahme entsprechend an, ohne dass du am Gerät etwas einstellen musst.
Das ist im Caravan-Bereich wichtig, weil du das Zugfahrzeug wechselst. Heute ein Benziner mit 90 A Lichtmaschine, morgen ein Diesel mit 150 A und intelligenter Lichtmaschinenregelung, der C PRO passt sich beiden Szenarien an und lädt deine Caravan-Batterie in jedem Fall optimal.
Wichtig ist die Umschaltung des Profils. Wer eine Blei-Batterie gegen eine Lithium-Batterie tauscht, sollte am Ladebooster den Batterietyp anpassen. Sonst wird die LFP-Zelle mit einer zu niedrigen Ladeschlussspannung geladen und verliert Kapazität. Umgekehrt kann eine zu hohe Spannung eine Blei-Batterie schädigen.
| Batterietyp | Typische Bulk-Spannung | Float-Spannung | Besonderheit |
|---|---|---|---|
Blei-Säure (Nass) |
14,4 V |
14,4 V |
Regelmäßige Vollladung nötig |
AGM |
14,4–14,7 V |
13,6 V |
Keine Überladung, Spannung genau einhalten |
Gel |
14,1–14,4 V |
13,5 V |
Niedrigere Spannung als AGM |
LiFePO4 |
14,4–14,6 V |
kein Float (BMS schaltet ab) |
Sehr kurze Absorptionsphase, hohes BMS |
LiFePO4-Batterien reagieren empfindlich auf falsche Ladespannungen. Sie brauchen eine konstante Bulk-Phase mit relativ hoher Spannung und eine kurze bis nicht vorhandene Absorption. Genau das leisten die BB- und SBB-Ladebooster im Lithium-Modus.
LiFePO4-Batterien haben ein integriertes Battery-Management-System (BMS). Das BMS übernimmt den Schutz gegen Überladung, Tiefentladung und Kurzschluss. Es kommuniziert aber nicht aktiv mit dem Ladebooster, der Ladebooster muss also eigenständig das richtige Profil fahren. Der ECTIVE Ladebooster tut das, wenn du am Gerät das LFP-Profil aktivierst.
Rechtlicher Hinweis zur Installation
Der Einbau eines Ladeboosters in die Fahrzeugelektrik gilt als Eingriff in das Bordnetz. Lass die Installation von einer Fachkraft oder einem zugelassenen Fahrzeugbetrieb durchführen, um den Versicherungsschutz und die Betriebserlaubnis nicht zu gefährden. ist ein Eingriff in die Fahrzeugelektrik. Er sollte fachgerecht ausgeführt und dokumentiert werden. Beachte die Vorgaben des Fahrzeugherstellers und, falls dein Fahrzeug entsprechend eingetragen ist, die Anforderungen aus ECE-R10 zur elektromagnetischen Verträglichkeit. Im Zweifel lässt du die Installation von einer Fachwerkstatt durchführen. Sicherheits- und Warnhinweise findest du in der jeweiligen Bedienungsanleitung.
Das Multiload S, Das universelle Batterieladegerät. Ob 12 V oder 24 V, ob Blei, Gel, AGM oder Lithium, das Multiload S ist das kompakte Multitalent für die 230-V-Ladung an der Steckdose. Der Ladebooster arbeitet mobil aus der Lichtmaschine; die Multiload-Ladegeräte übernehmen, sobald du am Netz hängst.
Die 8-Stufen-Ladung der Standard-Multiload umfasst neben Bulk, Absorption und Float auch Diagnose, Desulfatierung, Erhaltung und einen Recovery-Modus für tief entladene Batterien. Die S-Variante ergänzt eine 9. Stufe: eine Netzteilfunktion. Sie liefert konstante 13,6 V oder 27,2 V, praktisch, wenn du 12-V-Verbraucher direkt aus dem Netz betreiben willst, ohne dass die Batterie dazwischen hängt.
Für Lithium-Nutzer gibt es die Multiload LFP-Serie in 10 A, 12 A, 15 A und 20 A. Sie sind speziell auf LiFePO4-Zellen abgestimmt und schalten die Absorptionsphase entsprechend kurz. So bleibt die Zellchemie stabil und die Batterie erreicht ihre volle Zyklenzahl.
Viele Wohnmobil-Fahrer nutzen Ladebooster und Netzladegerät parallel. Das Prinzip: Während der Fahrt übernimmt der BB oder SBB. Am Campingplatz mit 230-V-Anschluss schaltet das Multiload-Ladegerät ein. Das ist keine Redundanz, sondern eine sinnvolle Arbeitsteilung.
Ein Multiload 24s mit 24 A lädt eine 200-Ah-Batterie von 50 % in rund 5 Stunden vollständig auf, Absorptionsphase inklusive. Das ergibt über Nacht eine vollgeladene Batterie für den nächsten Tag. Wer nur den Ladebooster nutzt und wenig fährt, riskiert, dass die Batterie auf Dauer nicht die vollen Ladezyklen durchläuft. Die Kombination aus Fahrladung und Netzladung schützt die Batterie und verlängert ihre Lebensdauer spürbar.
Die richtige Ampere-Wahl hängt an zwei Werten: der Kapazität deiner Batterie und deiner typischen Fahrzeit. Wer täglich zwei Stunden fährt, kommt mit 20 A gut zurecht. Wer nur kurze Etappen fährt und viel Energie verbraucht, sollte 30 A oder 60 A wählen, damit die Aufbaubatterie in kurzer Zeit wieder voll ist.
Ein Beispiel verdeutlicht das: Eine 200-Ah-LiFePO4 ist zur Hälfte entladen (100 Ah fehlen). Mit einem BB 30 lädst du sie in rund 3,5 Stunden zurück auf 100 %. Mit einem BB 60 halbiert sich die Zeit auf knapp 2 Stunden, dafür brauchst du einen entsprechend dimensionierten Kabelquerschnitt und eine Lichtmaschine, die den Dauerstrom liefert. Nicht jeder Kleintransporter mit 90-A-Lichtmaschine ist für 60 A Dauerlast ausgelegt.
Die Angaben oben sind Näherungswerte. Sie gelten unter normalen Bedingungen: Fahrzeug warm, Lichtmaschine voll belastet, keine zusätzlichen Großverbraucher im Fahrzeug aktiv. Klimaanlage, Sitzheizung und Standheizung reduzieren die verfügbare Ladeleistung für den Booster.
Grenzen der Faustformel
Ein Ladebooster ist nur so gut wie seine Verkabelung. Zu dünne Kabel erhitzen sich, bauen Spannung ab und reduzieren die tatsächliche Ladeleistung. Bei 30 A und einer Kabellänge von 2 Metern (Hin- und Rückleitung zusammen) brauchst du mindestens 6 mm² Querschnitt. Beim BB 60 mit 60 A sind 10 mm² das Minimum. Wähle hochflexibles Fahrzeugkabel (H07V-K oder FLRY), keine starren Installationskabel.
Die Sicherung auf der Eingangsseite (Starterbatterie) und der Ausgangsseite (Versorgungsbatterie) schützt im Kurzschlussfall. ECTIVE empfiehlt je eine Sicherung so nah an der jeweiligen Batterie wie möglich, nicht am Ladebooster selbst. Für den BB 30 reicht eine 40-A-Sicherung auf beiden Seiten; für den BB 60 planst du mit 80 A.
Ein Ladebooster arbeitet still im Hintergrund. Wenn du wissen willst, was er gerade tut, brauchst du eine Anzeige. ECTIVE bietet dafür zwei Optionen, die zu den kompatiblen Ladeboostern passen:
Welches Zubehör das richtige ist, hängt an deinem Setup. Wer alles im Wohnmobil digital überwacht, greift zum BT-1. Wer eine feste Anzeige am Armaturenbrett oder im Wohnbereich will, nimmt den CM1. Beides zusammen ist möglich, ist aber selten nötig.
Der BT-1 steckt in den dafür vorgesehenen Port des Ladeboosters und sendet seine Daten an die ECTIVE-App für iOS und Android. Die App zeigt in Echtzeit, welche Ladephase aktiv ist, wie viel Strom fließt und welche Spannung die Versorgungsbatterie hat. Du kannst auch Profile umschalten, also den Batterietyp ändern, ohne den Ladebooster körperlich zu erreichen.
Praxistauglich ist das besonders bei Ladeboostern, die fest im Fahrzeug verbaut sind. Wer den BB 30 Compact hinter der Verkleidung eingebaut hat, sieht per App sofort, ob alles läuft, ohne erst Abdeckungen zu lösen. Der BT-1 kostet im Shop 40,45 € und ist damit die günstigste Möglichkeit, Transparenz über den Ladevorgang zu bekommen.
Der CM1 ist ein kleines Display, das du dauerhaft einbaust. Er zeigt Ladestrom, Spannung, Ladephase und den Zustand der Versorgungsbatterie an, alles auf einen Blick, ohne Smartphone. Das ist besonders für Nutzer attraktiv, die keine App-Lösung wollen oder ältere Wohnmobile haben, in denen ein festes Display eleganter wirkt als ein Bluetooth-Dongle.
Die Verbindung zum Ladebooster erfolgt über das mitgelieferte Kabel. Der CM1 verbraucht selbst so gut wie keinen Strom und belastet die Aufbaubatterie nicht messbar. Er ist für 50,49 € erhältlich und liefert die gleichen Kerninformationen wie die App-Lösung mit dem BT-1.
Ein Ladebooster ist kein Zubehör, das man nach Bauchgefühl kauft. Es geht um Ladestrom, Fahrzeugelektrik, Kabelquerschnitte und Batteriekompatibilität. Deshalb setzen wir auf Beratung, bevor du bestellst. Ruf uns an und beschreib dein Setup, Fahrzeug, Batterietyp, Batteriegröße, Solar ja/nein. Wir sagen dir, welcher ECTIVE Ladebooster passt und welchen Kabelquerschnitt du brauchst.
Wer lieber selbst konfiguriert, nutzt unseren Produktkonfigurator. Er fragt Schritt für Schritt ab, was du im Fahrzeug hast, und schlägt die passende Kombination aus Batterie, Ladebooster und Zubehör vor. Für andere Stromquellen auf dem Campingplatz oder im Fahrzeug findest du außerdem unsere Stromerzeuger und Generatoren sowie das komplette Camping-Sortiment.
Die meisten ECTIVE-Ladebooster liefern wir in 3–5 Werktagen. Einige Modelle, besonders der BB 60 und der SBB 60, können je nach Lagerbestand abweichende Lieferzeiten haben. Die aktuelle Verfügbarkeit steht direkt am jeweiligen Produkt. Bei eiligen Anfragen klären wir das gern telefonisch.
Ein Ladebooster ist ein DC-DC-Ladegerät, das die Spannung der Lichtmaschine so umwandelt, dass deine Versorgungsbatterie mit der passenden Ladekennlinie vollständig geladen wird. Er ersetzt das klassische Trennrelais und funktioniert auch bei Fahrzeugen mit intelligenter Lichtmaschine (Euro 5/6).
Entscheidend sind Batteriegröße, Fahrzeit und Solar. Ohne Solar reicht die BB-Serie (BB 30 oder BB 60). Mit Solarmodul auf dem Dach ist die SBB-Serie sinnvoller, weil sie Lichtmaschinen- und Solarladung in einem Gerät bündelt. Als Faustformel: rund 10 % der Batteriekapazität als Ladestrom. Ruf uns an, wir klären das Setup kostenfrei per Telefon.
Ja. Bei der SBB-Serie ist der MPPT-Solarladeregler bereits im Gerät integriert, du schließt das Solarmodul direkt am Ladebooster an. Bei der BB-Serie ist ein separater Solarladeregler nötig. Beide Wege sind zulässig; die SBB-Variante ist kompakter und einfacher zu verbauen.
Ja. Die BB- und SBB-Ladebooster haben ein Lithium-Profil und fahren die für LiFePO4 passende Ladekennlinie. Wichtig: Batterietyp am Booster korrekt einstellen und LFP-Batterien nicht bei Frost laden. Für die 230-V-Ladung gibt es zusätzlich die Multiload-LFP-Serie.
Faustregel: rund 10 % der Batteriekapazität in Ah als Ladestrom in Ampere. Eine 100-Ah-Batterie ist mit 10–30 A gut versorgt, eine 200-Ah-Batterie mit 20–60 A. Kurze Fahrzeiten sprechen für einen höheren Ladestrom, vorausgesetzt, Lichtmaschine, Kabel und Batterie geben das her.
Die meisten ECTIVE-Ladebooster liefern wir in 3–5 Werktagen. Einzelne Modelle haben abweichende Verfügbarkeiten, die genaue Lieferzeit steht direkt am Produkt. Bei Fragen rufst du uns unter +49 (0) 234 - 588 262 88 an.